BÄRTISCH LAND – JAN RÖTTGER

In Zusammenarbeit mit Jan Röttger und SOOP. hat die Crew um den Hutmacher in Utopiastadt dieses bärtige Unisex-Shirt produziert. Morgen beim Konzert von Jan Röttger im Live Club Barmen gibt es dies zum Vorzugspreis von 15.– € in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren.
Kauf ein Shirt und tu was Gutes: Der Erlös des Shirt-Verkaufs geht an den Bärtig-Bräu-Stadtteilfond.
Außerdem sind die Shirts aus Biobaumwolle und nur mittels erneuerbarer Energie aus Wind- und Solarkraft hergestellt ;)

Vielen Dank an Michael Walmsley für die großartige Arbeit! May the Bart be with you!

OPEN.DATA.DAY

Lesbare Daten, öffentlich für alle
Open Data Day 2013:
Wuppertal betätigt sich als eine der sechs deutschen Städte

»Wuppertal. Am 23.2. wird überall auf der Welt der Open Data Day begangen. Rund 41 Städte, sechs von ihnen in Deutschland, haben beschlossen ein Teil davon zu sein. Auch Wuppertal ist mit dabei. Die Veranstaltung dazu findet in Utopiastadt, im denkmalgeschützten Mirker Bahnhof statt. Dort ist jeder herzlich willkommen, der sich für lesbare, öffentliche Daten einsetzen möchte, aber auch alle die sich über Open Data und ihre Wichtigkeit informieren wollen. Ab 9:30 Uhr stehen die Türen offen und es wird bis spät in den Abend hinein geplant, entworfen und aufbereitet. Am Sonntag können dann alle, die noch nicht genug haben in die zweite Runde starten.
Am Ende dieses Tages soll eine Datenbank entstehen, die allen Bürgern und Bürgerinnen Wuppertals den Zugang zu relevanten Datensätzen ermöglicht, die lesbar und klar
verständlich sind.

Doch was ist Open Data? Es handelt sich um die Aufbereitung und Veröffentlichung von Daten, die in unser aller Interesse liegen. Damit sind schlichte Busfahrpläne oder Übersichten über verfügbare Kindergartenplätze ebenso gemeint, wie der komplexere Stadthaushalt oder die Einwohnerstatistiken. Diese Daten sind vorhanden und es steht jedem zu, sie bei der Stadt zu erfragen. Allerdings lässt die Lesbarkeit oft zu wünschen übrig. Dies zu ändern ist das Ziel der Open Data Bewegung. Sie besorgt die entsprechenden Datensätze, macht sie lesbar und veröffentlicht sie dann so, dass jeder darauf zugreifen kann.

Genau das soll am 23.02.2013 in Utopiastadt geschehen. Dort entstehen aus Excel-Tabellen Grafiken und Animationen. Zudem können sich Interessierte, aber technisch nicht versierte darüber informieren, was mit Open Data gemacht werden kann und wie man sie zielgerichtet einsetzen könnte. Vorher kann jeder Daten oder Themen vorschlagen, die er gerne aufbereitet hätte. Ein Kontaktformular und weitere Informationen findet man auf der Seite: www.oddw.de. Dort kann man sich auch einen Überblick über Open Data Projekte für Wuppertal verschaffen, die schon abgeschlossen sind. So zum Beispiel den Haushaltsplan der Stadt.«

NEEDFUL THINGS 7


[vera aldejohann]

NEEDFUL THINGS 7
Kunst- und Designmarkt in Utopiastadt

Es ist begeisternd im Microkosmos von Designinnovationen, Leidenschaft zu Upcycling und Kitsch zu schwimmen. Kleinstauflagen von handgefertigten Objekten des Alltäglichen und außergewöhnliche Unnützlichkeiten kommen aus den kleinsten der Handwerksstätten zum Needful Things Designmarkt zusammen. Immer ist ein Gestaltungswille, oft gepaart mit Gedanken an Nachhaltigkeit, die Triebfeder der Schreiner, Schneider, Illustratoren und Metallgestalter. Es entstand in den letzten Jahren eine neue Generation von einfallsreichen Handwerkern und vor allem Handwerkerinnen, die mit neuen Ideen nicht auf den großen Auftrag eines blauen, gelben, roten oder lilagepiften »Multis« warten, sondern selbstverständlich ihre Ideen selbst umsetzten, sich Erfahrungen aneignen, ihr Produkte reifen lassen und mit Enthusismus vorstellen. Jede und jeder ist Artdirektor, Buchhalter, Reinzeichner, Vertreter und Marketingchef in Personalunion – voller Ideen. Heraus kommen oft Produkte zu unglaublich fairen Preisen, manchmal mit groteskem Witz und dem Gedanken an das Große-Ganze, mit liebevollen Details – mal visuell-ästhetisch, teils praktisch oder visionär.

Und wir freuen uns den siebten Markt der NEEDFUL THINGS Reihe mit der Hebebühne in eigenem Haus, in Utopiastadt präsentieren zu können.

NEEDFUL THINGS 7
Samstag 01.12.2012, 14 bis 21h
Sonntag 02.12.2012, 12 bis 19h
[von Samstag auf Sonntag findet ein teilweiser Ausstellerwechsel statt]

UTOPIASTADT / HUTMACHER
Bahnhof Mirke, Mirker Str. 48, Wuppertal Elberfeld

[stoffhand]

[Autowasche-Kalender]

KOMPLETTE AUSSTELLERLISTE:
ABOUKI Retro & Fun Style
ansichtssachen
Autowäsche Kalender
beatfabric
bloee
Dies & Dat
donner-littchen!
elkedag
Glitter Words
gutjahr!
häkelasti
Herzfrisch
Herzstiche
hossidesign
ilovemixtapes
kalajoki – Liebhabsachen
kaline
Kekse für Hunde und Menschen
K-RO
LAYERS SHIRTS N SHIT
le katz
luisi misi
nAdjA
Nähliesl
nebenSachen
Onni Palermo
Opaco
Pia Heise
Puntitos de Colores
Resi Karotte
she-ep
Stoffhand
susanne pietsch
sweet-peanuts
taschenunikate
Tina’s Farbenrausch
vera aldejohann

KUNSTBANKETT & SUPAGOLF IN UTOPIASTADT













































Fotos: Sven Pacher

KANN WUPPERTAL EIN PROTOTYP IM STRUKTURWANDEL SEIN?

LCC WUPPERTAL 2050

Low Carbon City Wuppertal 2050 – Sondierungsstudie zu Strategien einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung in einer schrumpfenden Großstadt

Kurzbeschreibung: Die Großstadt Wuppertal erfährt einen sozio-ökonomischen Strukturwandel mit stark schrumpfenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen. Die absehbare Entwicklung lässt eine weiter anhaltende Schrumpfung erwarten. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, welche Maßnahmen welcher Akteure geeignet sind, zur zukunftsfähigen Stadtentwicklung beizutragen. Leitidee ist die Hypothese, dass die Anforderungen von Klimawandel und Ressourcenverknappung zu strukturellen Veränderungen in bisher kaum vorstellbaren Größenordungen führen müssen. Die Stadt ist eine wichtige Handlungsebene für die Gestaltung dieser Veränderungen.
Ziel der explorativen Sondierungsstudie ist es, exemplarisch für das schrumpfende Wuppertal mit dem Ansatz eines Backcastingszenarios in Grundzügen Strategien und Maßnahmen für eine langfristige zukunftsfähige Stadtentwicklung in den Themen Energie (Raumwärmebedarf von Wohngebäuden), Verkehr (Städtischer Personenverkehr) und Stoffstrommanagement (Urban Mining im Hochbau) zu entwickeln und Hinweise für die zukünftige städtebauliche Entwicklung zu geben. Als methodische Innovation werden quantitative Modellrechnungen mit der qualitativen Diskussion geeigneter Maßnahmen und Instrumente verknüpft. Dabei werden die umweltpolitischen Basisstrategien Effizienz, Konsistenz und Suffizienz systematisch für die langfristige Stadtentwicklung am konkreten Fall Wuppertal dargestellt. Als inhaltliche Innovationsimpulse sollen aus dem Projekt neuartige Maßnahmen und Instrumente entwickelt werden, die zeigen, wie die langfristig notwendigen massiven Mengeneffekte zur Verringerung der städtischen Treibhausgasemissionen sowie ambitionierte Ressourcenschutzziele erreicht werden können. Damit bezieht sich das Projekt insbesondere auf die Phase “Visionsentwicklung” im Transitionzyklus.

Mehr Informationen auf den Seiten des Wuppertal Institutes
Hier der Download der Studie

MEHR RADIKALE

… Kreative müssen heute nicht mehr »nur« Künstler, Musiker, Grafikdesigner oder Produktgestalter werden – auch das ist wichtig, aber in wirklich kreativen Köpfen steckt Potenzial für mehr. Das erfordert natürlich auch von den Kreativen ein Umdenken: Wie Katja Kullmann in unserem »Radical Thinking«-Panel auf der C´n´B in Köln ganz richtig gesagt hat, müssen sich Kreative heute mehr Gedanken darüber machen, was ihr Tun in der Welt bewegt; und dafür müssen sich mit Themen befassen, die weit abseits dessen liegen, was bislang zu ihren Berufsbildern gehörte. Doch dann stehen ihnen vollkommen neue Perspektiven offen. Auf der C´n’B habe ich gefordert, dass jedes Unternehmen einen Kreativen als »Radikalitätsbeauftragten« einstellen sollte, der in einer Querschnittsfunktion das gesamte Unternehmen durchleuchtet und gemeinsam mit den Fachleuten der jeweiligen Disziplinen nach neuen Prozessen, neuen Konzepten, neuen Lösungen, neuen Produkten sucht. Mehr noch: Wir brauchen für unsere gesamte Gesellschaft einen neuen Radikalenerlass, nur dass es heute nicht mehr heißt: »Radikale raus!«, sondern: »Radikale rein!«. …

Christian Boros auf creativ.nrw.de

GASTRONOMIE HUTMACHER STARTET IN UTOPIASTADT






































Fotos: Sven Pacher
die letzten drei Fotos: Christopher Reinbothe

L&A: MONOHERZ

10. AUGUST
MONOHERZ
Einlass: 20:00 + DJ-Party open end
Eintritt: 7,00 € (Party ab 23:00: 3,00 €)

Elektro/Indie/Pop aus Köln. Zwei Boys, eine Gitarre, ein Mac und der Kampf um den Trend. Straighte Indiegitarre meets 80?s Synthies und eine Drummachine ohne Seele. Ein Spiegel der Zeit auf Gradwanderung zwischen Oberfläche und Tiefgang. Angesprochen ist jeder zwischen Gestern und Morgen, Kopie und Bruch, Fall und Triumph. Man geht verloren, findet sich wieder, taucht auf, macht weiter. Ein ewiger Kreislauf, der keiner sein will. Immer auf der Suche nach der wilden Nacht und dem was die Sehnsucht verspricht. Monoherz arbeiten mit dem was vor sich hergeschoben wird: mit Herz, Schmutz und Fokus auf das Durchbrechen des Stumpfsinns. Sie wollen nicht bahnbrechend neu sein, sondern bedienen sich lediglich am Instrumentarium der Zeit und wollen zeigen, dass Du & Ich im Endeffekt das Gleiche suchen. Ein klein bisschen Klarheit und Gefühl das zählt. Bewegung ist erwünscht und wenn der Kopf gerade frei sein will, dann darf er es auch sein. Indie, Synthpop und Elektro machen Druck mit Freiraum für Gedanken und Liebe zum Detail.

2011 sind Sascha Haus und David Herden quer durch den deutschsprachigen Raum getourt und konnten mit ihren dynamischen Liveshows sowie ihren treibenden DJ-Sets die Leute in Clubs und auf Partys für sich gewinnen. Nach der »Da wo wir echt sind Ep« im Herbst 2010 ist am 9.3.2012 die neue und selbstproduzierte Ep »Abdankung der alten Ideale« als Gratisdownload und limitierte handgemachte Auflage erschienen — gemixt von Aljoscha Mallmann (Punk’d Royal) und gemastert von Glen Nicholls in London, welcher unter anderen schon für I Blame Coco, Moloko und Snow Patrol gearbeitet hat.

www.monoherz.net

FOLGE DEM WEISSEN KANINCHEN

 

DER HUTMACHER LÄDT ZUR TEEGESELLSCHAFT

Der Hutmacher zog eine Uhr aus der Tasche, betrachtete sie besorgt, schüttelte sie und hielt sie sich ans Ohr. »Welches Datum haben wir eigentlich heute?« fragte er Alice. »Den vierten«, antwortete Alice nach kurzer Überlegung.
»Dann geht sie zwei Tage nach«, stellte der Hutmacher seufzend fest und sah den Märzhasen ärgerlich an. »Ich hab’ dir doch gesagt, daß Butter für Uhrwerke ungeeignet ist.«
»Es war beste Tafelbutter!« verteidigte sich der Märzhase geknickt.
»Ja, aber es müssen ein paar Brotkrumen ‘reingeraten sein«, grollte der Hutmacher. »Du solltest das Brotmesser nicht immer zum Aufschmieren der Butter nehmen.«
Der Märzhase griff nach der Uhr und betrachtete sie trübselig. Dann tunkte er sie in seine Teetasse und betrachtete sie wieder. Aber ihm fiel nichts Besseres ein, als seine Feststellung zu wiederholen: »Es war ganz bestimmt beste Tafelbutter.«
Alice guckte ihm neugierig über die Schulter.
»Was für eine putzige Uhr! Die zeigt ja die Tage an und nicht die Stunden!«
»Warum sollte sie auch!« brummte der Hutmacher. »Zeigt deine Uhr etwa die Jahre an?«
»Natürlich nicht«, antwortete Alice lebhaft, »denn es bleibt so lange Zeit immer ein und dasselbe Jahr.«
»Das verhält sich mit meiner Uhr ganz genauso«, sagte der Hutmacher.
Alice starrte ihn verblüfft an. Sie begriff den Sinn seiner Worte nicht, obgleich sie vernünftig klangen. »Ich versteh’ dich nicht!« gestand sie so höflich, wie sie konnte.
»Die Haselmaus schläft schon wieder!« verkündete der Hutmacher und goß ihr heißen Tee über die Nase.

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Stell’ deine Uhr auf den 4. und sei bloß keine Haselmaus. Der Hutmacher lädt zur Teegesellschaft. Was das heißt, gilt es heraus zu finden …

Lesung:
Hank Zerbolesch // www.zerbolesch.de // Wuppertal/Düsseldorf
Patrick Salmen // www.patricksalmen.de // Wuppertal

Konzert:
Jan Röttger // www.jan-roettger.de // Wuppertal
Tobey Trueblood // www.tobeytrueblood.de // Köln
Panic Tree // www.soundcloud.com/panic-tree // Berlin

DJs:
Unbreakable Daani // Beatz und Kekse / Needful Things // Wuppertal
Sascha Lebt // argumento / neovinyl // Wuppertal
Zirk Taktick // Klub Edelsohle – nwo // Köln
David Hasert // Like // Köln

Visuals:
Gregor Eisenmann // gregoreisenmann.wordpress.com // Wuppertal

Eintritt: 10 Schilling und 6 Pence*

Folge dem weißen Kaninchen …

*edit: Wer gerade keine 10 Schilling und 6 Pence zur Verfügung hat, kann den Eintritt auch erwürfeln (1-6) und dann mit handelsüblichen Euronen löhnen.

REGION[ER]FINDEN

REGION[ER]FINDEN – eine Expertenworkshop von der Bergischen Universaität Wuppertal in Kooperation mit der Bergischen Entwicklungsagentur und Utopiastadt.

Ziel war es erste Themenfelder und Fragestellungen für eine Sommerakademie in den nächsten Jahren zu entwickeln, in der dann Studierende die Potentiale des Bergischen Städtedreiecks (Remscheid, Solingen, Wuppertal) ausloten, Ideen und Konzepte (weiter) ausarbeiten und vielleicht sogar mögliche Handlungskonzepte entwickeln.

»Die Studierenden der Architektur und Stadtplanung können in der Sommerakademie im Dialog mit weiteren Disziplinen unter verschiedenen Forschungsfragen neue Potentialräume aufdecken und kreative Zukunftsszenarien für die räumliche Wahrnehmung und Identifizierung mit dem Bergischen Städtedreieck erarbeiten. In Teilprojekten werden beispielsweise die Ausformung der Industriekultur als identitätsprägendes Thema, die Vernetzung von Nahverkehrssystemen, die Entwicklung eines gestalterischen Leitsystems oder Entwicklungsmöglichkeiten für die polyzentrische Struktur der Region bearbeitet. So kann mit der Sommerakademie die Idee eines räumlichen Leitbildes für die Region entwickelt werden.«

Etwa 50 Experten, Lehrende und Studierende zum Thema Regional- und Stadtentwicklung, Markenbildung und Tourismus, Innovationsprozessen und Kulturmanagement kamen am 04.07. zu einem Expertenworkshop zusammen. Bevor es zu den eigentlichen Workshops nach Utopiastadt ging, gab es an der Bergischen Universität in den Räumen des FB Architektur eine Reihe von Keynotes nach der Begrüßung von Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und BEA-Geschäftsführer Bodo Middeldorf. Carsten Zimmermann von der BEA gab einen fachlichen Input zum Profil der Region und der Strategie des Standorteskonzeptes, das im Auftrag des Bergischen Städtedreiecks unter dem Titel zukunfthoch³ erarbeitet wurde. Weitere Keynotes brachten Dr. Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.), Michael Schwarze-Rodrian (Regionalverband Ruhr), Esther Gruß (Bezirksregierung Düsseldorf) und seitens der Bergische Universität Wuppertal von Prof. Stellv. Annette Paul, Prof. Dr. Tanja Siems und Ragnhild Klußmann.

Passend zum Thema fanden sich die Teilnehmer ab 13:30 in Utopiastadt ein und wurden hier in 4 interdisziplinär besetzte Gruppen aufgeteilt – für jede ein Impulsthema: Identität, Qualität, Vernetzung und Impuls. Bis 17:00 wurde angeregt vernetzt und zusammengetragen. Sehr deutlich wurde, dass die Potentiale, die im Bergischen Städtedreieck mehr als Vorhanden sind, oft weder von außen und nicht selten auch von innen kaum wahrgenommen werden. Die Lage zwischen den Ballungsräumen der Rheinschiene und dem Ruhrgebiet plus eine große Menge an »Naturkapital« müsse effizienter genutzt werden. Der Leerstand und die vermeindlich schlechte Situation für Gebäudeeigentümer sticht jede Wohnung in Düsseldorf oder Köln – Eigenheimsuchende aus Düsseldorf und Köln schauen sich im grünen Bergischen Land um. Auch stehe das Bergische Städtedreicke in guter Tradition von Innovationsprozessen, die nun im Strukturwandel vielleicht einen weiteren Höhepunkt erlangen kann. »Hier wurde schon immer getüftelt und es gibt einer der höchsten Patentdichten in ganz Europa.« An Innovationsgeist fehlt es also nicht?! Auch sei die Kulturdichte und Vielfalt bemerkenswert – wenn man sie einmal kennengelernt hat.

Nun werden die detaillierten Ergebnisse ausgewertet, so dass die Aufgaben und Inhalte der Sommerakademie für die nächsten Jahre konkretisiert werden können.
Weitere Informationen zur Sommerakademie gibt es demnächst hier oder auf den Seiten des FB Architektur der Bergischen Universität und der Bergischen Entwicklungsagentur

Fotos: Sven Pacher







































 

http://www.arch.uni-wuppertal.de/Forschungs_und_Lehrbereich/Staedtebau/aktuelles/p_pics/ref%20Plakat.pdf