Neue UTOs und PIAs | Achim Konrad

Neue UTOs und PIAs | Achim Konrad

UTOPIASTADT WÄCHST. IMMER MEHR PROJEKTE WERDEN RUND UM UNSEREN ALTEN BAHNHOF, AUF DEM UTOPIASTADT CAMPUS UND IN DER STADT UMGESETZT. IMMER MEHR EHRENAMTLICHE UTOS UND PIAS WUSELN ÜBER DAS GELÄNDE (250-300!).  DAS IST WAHRLICH EINE UTOPIE!

UM ALL DIESE ARBEITEN UND PROJEKTE ZU KOORDINIEREN UND UTOPIEN IMMER GRÖSSERE RÄUME ZUR VERFÜGUNG ZU STELLEN, BEDARF ES AUCH IMMER MEHR FESTEN MITARBEITERINNEN IN DER UTOPIASTADT GGMBH. IN DIESEM FORMAT WOLLEN WIR NUN STETIG UNSERE NEUEN MITARBEITERINNEN VORSTELLEN, UM DER UTOPIASTADT GGMBH GESICHTER ZU VERLEIHEN.

 

Bild: Ralf Haun

Achim Konrad

Ich bin Achim Konrad, Jahrgang 1983, seit 2014 in und mit Utopiastadt unterwegs. Seit Anfang Mai 2019 bin ich bei der Utopiastadt gGmbH angestellt.

Deine Projekte in Utopiastadt: 

Die Expedition:Raumstation. Ein Kooperationsprojekt mit dem TransZent, wir geben Unternehmen und anderen Organisationen für einige Wochen Raum um ihre (Geschäfts-) Ideen auf dem Utopiastadt Campus mit wissenschaftlicher Begleitung zu testen. So wird der Campus als urbaner Möglichkeitsraum ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und wir Utopist*innen holen uns ein Stück der Welt drumrum in unseren utopistischen Alltag.
 

Wer bist du, wenn du nicht in Utopiastadt arbeitest? 

Wenn ich nicht in Utopiastadt arbeite, nutze ich Utopiastadt vor allem als Gast des Hutmachers mit Freunden, Sonne, Bier, Spinnereien und Leute-Gucken. Wenn ich nicht in Utopiastadt bin, arbeite ich vielleicht grade als Sozialarbeiter, entwickle Konzepte zur Gestaltung von Kommunikationsräumen, durchstreife Wuppertal auf der Suche nach Geräuschen, mixe klangliche Seltsamkeiten am Computer oder habe andere Flausen im Kopf.
 
 

Wie wurdest du UTO / PIA? 

Utopist ohne Utopiastadt bin ich schon immer. Utopist mit Utopiastadt seit 2014. Nach dem Master of Arts Soziale Arbeit aus Berlin in Wuppertal zurück stellte sich die Frage: Was tun? Die naheliegende Antwort: »In Kneipen rumhängen und Magic the Gathering zocken« führt mich immer häufiger in den Hutmacher und damit nach Utopiastadt. Was woanders als Spinnerei über Bier an der Theke die Nacht nicht überlebte, wurde hier noch in der Nacht, spätestens aber am nächsten Tag mit viel Engagement angepackt und umgesetzt. Das hat mich fasziniert, da wollte ich mit machen. Aus Engagement wurde ein Job und ich der erste Angestellte der damaligen Trägerorganisation clownfisch. Ein Jahr habe ich als hauptberuflicher Utopist an Netzwerken gesponnen, Veranstaltungen organisiert und am guten Leben in der Stadt gearbeitet. Beruflich ging es dann 2015 zur Sozialen Arbeit zurück, das Engagement in Utopiastadt blieb. 2019 wurde dieses Engagement wieder zum Job, als Ideen für den Utopiastadt Campus mit einer passenden Finanzierung zusammen kamen.
 
 

Wie, wann und wo kann man dich erreichen? 

Unter a.konrad(at)utopiastadt.eu und immer Mittwochs von 12:00 bis 18:00 in Utopiastadt.
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