Zeitstrahl

Zeitstrahl — Ereignis von 2006 bis 2015

[Beta-Version – Ergänzungen gerne an info@clownfisch.eu]

 

2006

  • Beate B. Blaschczok und Christian Hampe gründen eine GbR für die Publikation von kulturellen und gesellschaftlichen Inhalten – clownfisch

 

2007

  • Erste Veröffentlichung des »clownfisch statementmagazin« zum Thema »America«

 

2008

  • Die zweite Ausgabe zum Thema »Zerstörung« wird am 29.02.2008 mit Unterstützung des Von der Heydt Museum (Wuppertal), dem Live Club Barmen (Wuppertal), dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal und dem VRSTCK-Club (Dortmund) in der Kunsthalle Wuppertal auf rund 1200m² released.
  • Auftakt zur dritten Ausgabe zum Thema »Schöpfung« im Garten Eden mit über 100 Autoren und Release der »Blanko-Ausgabe« beim NRW Tag 2008
  • Kunst, Kultur, Design und Architektur Symposium [auf HDs Blog]
  • Ausstellung auf über 2000m² bei den Wuppertaler offenen Galerien und Ateliers

 

2009

  • Zur dritten Magazinausgabe zum Thema »Schöpfung« entstand in den brachliegenden ELBA-Hallen über 12 Monate ein Programm auf etwa 3000m² mit Ausstellungen, Symposien, Theater und Diskurs
  • Austausch mit Wirtschaftsförderung und Bergischen Entwicklungsagentur zur Ausarbeitung eines Businessplans für die ersten Schritte von »Utopiastadt«

 

2010

  • Ab 2010 lautet das Thema für die vierte Ausgabe des clownfisch statementmagazins »Utopia«.
  • Vorstellung der Idee »Utopiastadt« bei der Stadtsparkasse Wuppertal, der Eigentümerin des Bahnhof Mirke

 

2011

  • Unterzeichnung des Pachtvertrages: Startschuss für eine erste Umbaustufe des Bahnhof Mirke und Gewährleistung eines Darlehns durch die Stadtsparkasse Wuppertal für Instandhaltungsmaßnahmen.
  • Antrag und Genehmigung der ersten Nutzungsänderung
  • »Utopiastadt« startet mit Coworking-Space, Atelier- und Projekträumen. Qualifizierungsauftrag zum Programm »Initiative ergreifen« zur Vorbereitung und Qualifizierung für einen Förderantrag zum Stadterneuerungsprogramm
  • Gründung der Bergischen Energiegenossenschaft in »Utopiastadt«
  • Release des eigenen Bio-Bieres »Bärtig Bräu« und der damit verbundenen Einrichtung eines Quartierfonds, der aus Einnahmen des Bieres gespeist wird
  • Erste webbasierte Karte zur Orientierung für Urban Gardening Projekte in Wuppertal und der Region
  • Gründung des /dev/tal e.V.
  • Veröffentlichung der vierten Ausgabe zum »Utopia« mit einem zusammenfassenden Programm im Quartier Mirke

 

2012

  • Im Rahmen der ersten Jelly-Week-Worldwide starten wir das Jahr in Utopiastadt mit mehreren Thementagen zu Urban Gardening, Bürgerhaushalt, Coworking, Sharing Economie, Sicherheit in öffentlichen W-LAN Netzen und dem 1. OpenData Hackathon in Wuppertal (/dev/tal e.V.)
  • Das Café Hutmacher wird in einer ersten »Teegesellschaft« vorgestellt – es gibt Live-Musik, Lesung und elektronische Musik
  • Das Elektroreparatur Café startet in Utopiastadt

 

2013

  • Etwa 50 Ehrenamtler setzen ca. 300m² im EG für Kulturveranstaltungen, Diskussionen und Gastronomie in Stand
  • Eröffnung der Gastronomie »Hutmacher«
  • Initiativen agieren von »Utopiastadt« aus im Quartier und der ganzen Stadt, wie z.B. OpenDaTal, Freifunk u.a.
  • Einzug der »Mirker Schrauba« in die Werkstatt
  • 1. Repararaturcafé der Mirker Schrauba am Bahnhof
  • Start von regelmäßigen Veranstaltungen im Bereich Musik, Literatur und Kunst
  • November: »Forum:Mirke #1«

 

2014

  • Gründung der IG Fahrradstadt Wuppertal (FSWPT)
  • März: »Forum:Mirke #2«
  • Projekt »Oper Alcina« Bühnenbild und Urnenbau – Die Urne steht seit der letzten Aufführung im Hutmacher
  • Gründung der »Utopiawerkstadt« als offene Werkstatt mit Holz- und Metallbearbeitung, sowie Lasercutter und 3D Drucker
  • Start des kostenlosen Fahrradverleihs »Utopiastadtrad«
  • Clownfisch übernimmt die Organisation des Mobilitätstages von der Stadt und etabliert es im Quartier Mirke an der Nordbahntrasse
  • Erstes »Forum Urbane Gärten Wuppertal«
  • Regelmäßige Projekte mit Kindern und Jugendlichen aus dem
    Quartier Mirke ua. in Kooperation mit der Altern Feuerwache
  • Start des Projektes »Grenzland« — Vernetzung musikalischer Nachwuchsförderung in der Bergischen Region
  • Clownfisch startet mit Coworking-Stipendium zum Thema »Utopiastadt«. Erster Stipendiat ist der gemeinnützige Verein »Ideen hoch 3«
  • Kooperation und Hilfe bei der Errichtung von Freifunk im Luisenviertel (Wuppertal Elberfeld)
  • September: »Forum:Mirke #3« (im Freibad Mirke)
  • Auf Grundlage der Erkenntnisse aus dem Forum:Mirke erarbeitet die Stadtentwicklung Wuppertal eine Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für das Quartier Mirke
  • Veröffentlichung der fünften Ausgabe zum »Utopiastadt« mit einem mehrtägigen Program in Utopiastadt
  • Clownfisch übernimmt die Trägerschafft für das Projekt »Youth Changemaker City« und finanziert durch Coworking zwei BFD-Stellen
  • Verleihung des LBS Zukunftspreises, Laudatio Henry Beierlorzer
  • Aufnahme in das EU Forschungs- und Netzwerkprojekt »SEiSMiC«
  • Kooperation im Rahmen von Reallaboren mit dem Wuppertal Institut und einem Masterkurs des Zentrums für Transformationsforschung zum Thema: »Geschäftsmodell für nachhaltige
    Transformationsprozesse«

 

2015

  • Kooperation und Hilfe bei der Errichtung von Freifunk im Wuppertal Barmen/Oberbarmen
  • Utopiastadt wird über den /dev/tal e.V. in das bundesweite Open Knowledge Lab Projekt aufgenommen
  • Der 2. Mobilitätstag in Utopiastadt wird durch die erste bergische Fahrradmesse der Fahrradhändler »bergische velo« ergänzt
  • Start der Campagne »1 m2 – Wir kaufen uns die Stadt zurück«, mit dem Ziel weitere Flächen an der Nordbahntrasse für den Utopiastadt Campus zu erwerben
  • Utopiastadt gewinnt bei dem Wettbewerb »Drei Schwebebahnen für Wuppertal«, ausgeschrieben von den Stadtwerken Wuppertal (WSW), eine von drei Schwebebahnen
  • Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung  spendet 200.000 € an Utopiastadt und trägt damit zu der Finanzierung des Eigenanteils für die Sanierung des Bahnhofs bei
  • Das Land NRW bewilligt Fördergelder für das Projekt Umbau Mirker Bahnhof zu Utopiastadt gegnüber der Stadt Wuppertal. Für die Finanzierung fehlt lediglich der Beschluss für den 10%en städtischen Eigenanteil

 

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